Eric Clapton

Eric Clapton ist als einziger Musiker dreimal in der "Rock and Roll Hall of Fame" vertreten: mit den Yardbirds (1992), mit Cream (1994) und als Solo-Künstler (2000). Was bleibt da noch zu sagen?

Homepage: www.ericclapton.com


James Taylor

James Taylor zählt schon seit über 40 Jahren zu den prägnantesten Stimmen Amerikas. Erstmals 1968 von Paul McCartney in den Apple-Studios produziert, schuf er Songs wie "Fire and Rain" oder "Carolina in My Mind", die Klassiker geworden sind. Er brachte auch Marvin Gayes "How Sweet It Is (To Be Loved By You)" in die Charts, genauso wie Carole Kings "You’ve Got A Friend". Seine Kompositionen, seine einzigartige Stimme und sein unverwechselbares Gitarrenspiel brachten ihm bisher fünf Grammys und 40 Millionen verkaufte Tonträger ein.

Homepage: www.jamestaylor.com


Traveling Wilburys

George Harrison fragte 1988 Bob Dylan, ob er mit ihm Aufnahmen machen wolle. Jeff Lynne, der produzieren sollte, brachte Roy Orbison mit. Dylan rief daraufhin Tom Petty an, ob er dazukommen wolle. "Handle With Care" war die erste Nummer, die sie einspielten. Locker und leicht hört sich die Aufnahme an. An einem Tag komponiert, eingespielt, und benannt nach der Aufschrift auf einem Karton in der Garage Dylans. Erstaunlich? Nein, es war eben eine Superband bestehend aus George Harrison († 2001), Jeff Lynne, Roy Orbison († 1988), Tom Petty († 2017) und Bob Dylan.

Hompage: www.travelingwilburys.com


Neil Young

Seine Liveplatte "Year Of The Horse" von 1997 beginnt mit einem Zwischenruf aus dem Publikum: "They all sound the same", schreit jemand. "It's all one song", kontert Neil Young. Besser lässt sich der kanadische Musiker und Meister des reduzierten Songwritings kaum charakterisieren.

Lieder von Neil Young hat doch jeder schon auf der Gitarre gespielt und versucht, wie er zu singen. So auch ZAPFEN.

Homepage: neilyoungarchives.com